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Cantnitzer Wacholderwald

Der Cantnitzer Wacholderwald wird wird als eine Sehenswürdigkeit angepriesen.
Schade ist nur, daß die Wegbeschreibungs-Tafel falsch angebracht ist. Ohne genauere Betrachtung läuft man in die falsche Richtung.
Der Wacholderwald sollte etwas besser beschildert werden.
Der Rundgang ist lohnenswert!
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das ca. 8 Hektar große Gebiet als Ziegen- und Schafweide genutzt. Der Verbiß ließ keine Laubgehölze wachsen, nur der Wacholder gedieh. Am Ende des 19. Jahrhunderts war der Wacholderbestand so groß, daß ihn die Schafe mieden. In den Jahren 1915 bis 1940 vernichteten mehrere Brände den größten Teil des Wacholders.
Einige Bäume haben eine Höhe von etwa 6 Metern. Neben Wacholder findet man noch verschiedene andere seltene und geschützte Heidepflanzen.
Goldammer, Gartengrasmücke, Dorngrasmücke und Greifvögel waren zu beobachten.
Mit dem Fahrrad kann man andere schöne Punkte erreichen (z.B. Heilige Hallen, Lenné-Park, Lüttenhagen, Reiherberg)

Beginn des Weges
Feldblumenwiese Feldblumenwiese
Tafel steht verkehrt
Wacholder Wacholder
Wacholder Wacholder
Wacholder Wacholder
Wacholder Wacholder
Wacholder Wacholder
Am Wacholderwald Am Wacholderwald
Gartenlaubkäfer Gartenlaubkäfer



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